Mode 2011 – Sommer, Chinos, Blumen und Meer

Chino, Quelle: Flickr.com, Two for Fashion - Das OTTO-Fashion-Blog

Chino, Quelle: Flickr.com, Two for Fashion - Das OTTO-Fashion-Blog

Der Modesommer 2011 startet farbenfroh. Pastelltöne konkurrieren mit Farbhighlights um die größte Aufmerksamkeit, während großflächige Prints und zarte Blümchen eine ganz eigene Sprache sprechen. Auch hinsichtlich der Silhouette tut sich was: Neue Längen und Volumen zaubern eine frische Mode.
Bei den Damen heißt es: Der Boyfriend-Look bleibt, der Dir sicher schon in Form von Jeans begegnet ist. Gekrempelte Blazer mit gemustertem Innenleben, Blazer aus Sweatstoffen und Kurzjacken im Militärstil unterstreichen die lässig-unkomplizierte Mode. Deutlich femininer sind Maxikleider und –röcke gestaltet. Weite Schnitte und flatternde Stoffe überraschen auch in kurzer Version in diesem Sommer. Kleider, Röcke, aber auch Blusen und Shirts zeigen sich in filigranen Blümchenmustern. Die Röhre bleibt noch eine Weile und teilt sich ihren Platz im Kleiderschrank mit Leggings in verschiedenen Längen, die gern mit kurzen Kleidern, langen Tuniken und Blusen oder Longshirts kombiniert werden. Auch Nude-Töne gehören noch nicht der Vergangenheit an, denn Jeans und Stoffhosen sind dem Einheitsgrau entwachsen. Ganz moderner Newcomer in diesem Sommer ist allerdings eine andere: die Chino. Sie verdrängt die Haremshose aus dem letzten Jahr von ihrem Thron. Gekrempelt über dem Knöchel – was übrigens die neue, durchaus sommertaugliche Hosenlänge ist – wird sie von Männlein und Weiblein gleichermaßen getragen. Ab dem Oberschenkel sitzt sie etwas weiter und wirkt daher besonders entspannt. Die Stoffe sind leicht und bringen Dich nicht ins Schwitzen. Zur Chino trägst Du eher nicht zu lange Oberteile, sondern betonst den Bund mit einem Gürtel. Flechtgürtel sind nun überall zu finden – leicht und anschmiegsam. Unten rum betonen Pumps das Bein, aber auch Boat-Schuhe, Slipper und Mokassins enden unter weiblichen und männlichen (!) Knöcheln.
Vor allem Männer tragen nun eindeutige Botschaften auf T-Shirts in frischen Farben. Sorbet-Töne zählen zu den Farben, die in den letzten Jahren vernachlässigt wurden. Deshalb drängen sie nun ins Rampenlicht. Doch auch „Colorblocking“ können Männer ganz gut und stehen der Damenwelt damit in nichts nach. „Colorblocking“ bedeutet, dass kräftig leuchtende Farben miteinander kombiniert werden. Gezielt in den Vordergrund gestellt, wirken einzelne Farbkleckse auf eher zurückhaltender Kleidung weniger bunt und Du läufst nicht Gefahr, farblich daneben zu greifen. Der Safari-Trend beispielsweise bietet eine Farbpalette sanfter Naturtöne, die zwar weniger auffällig, aber dennoch trendig sind.
Ahoi! Farblich bietet der Modesommer 2011 noch mehr. Streifen und Blautöne wirken frisch und machen Lust auf Meer. Der einstige Seemanns-Look begeistert auch in diesem Jahr beide Geschlechter. Ein sattes Dunkelblau wirkt edel. Deshalb hält es auch im Business-Bereich Einzug und verjüngt Standardanzüge.

VN:F [1.9.22_1171]
Dieser Artikel war informativ!
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)
0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Modehaus Wöhrl – In welchen deutschen Städten kann man dort shoppen?

Thomas Wylde – Taschen für Design-Liebhaber

Handschuhgrößen Tabelle – So findet man die passende Größe für Herren oder Damen

Herbst – und Wintermode 2014 : Das sind die Trends