Kapuzenmützen

Fast jeder mag es gerne – eine Kapuze auf dem Kopf tragen. Irgendwie gibt einem das ein Sicherheitsgefühl und gleichzeitig ist alles viel gemütlicher und wohliger, wenn man die Kapuze auf dem Kopf hat. Leider sind Hoodies nicht unbedingt alltagstauglich, vor allem im Büro. Hoodies haben eher den Gammel-Look-Appeal. Wenn man sonntags zuhause rumsitzt oder einen DVD Abend macht, dann ist der Hoodie die perfekte Begleitung für den Tag und den Abend. Man kann schön rumgammeln und mit der Kapuze auf dem Kopf wird die Couch gleich noch bequemer und die DVD noch besser.

Aber nicht nur der Gemütlichkeitsfaktor spielt bei den Kapuzen eine Rolle. Denn auch wenn es im Winter richtig kalt ist, machen Kapuzenpullis das perfekte Kleidungsstück. Denn wenn man die Kapuze auf dem Kopf hat, wird es richtig warm. Am Kopf verliert man ja bekanntlich am meisten Körperwärme. Wenn man also was auf dem Kopf hat, ist gleich der ganze Körper wärmer. Das kann die reguläre Mütze zwar auch, aber die Kapuze hat einen entscheidenen Vorteil. Denn anders als die Mützen umhüllen die Kapuzen nicht nur den Kopf, sondern auch alles vom Rücken aufwärts. Der Nacken wird also auch nicht kalt, wenn man einen Hoodie trägt. Die Kapuze ist quasi so etwas wie ein Schal und eine Mütze in einem. Ein Hoch auf die praktischen Dinge.

Das Problem ist eben nur, dass die Kapuzen meistens an einem Pulli oder einer Jacke hängen. Und wie vorhin schon angeklärt, ist der Hoodie nicht unbedingt das alltagstauglichste Kleidungsstück. Aber zum Glück gibt es ja die Modeindustrie und ihr nie müde werdender Drang nach dem Neuen. Es werden nicht nur ständig neue Trends erschaffen, sondern ab und an auch ein neues Kleidungsstück oder ein neues Accessoire, wie eine Mütze. Ein schlauen Mensch hat nämlich einfach die Kapuzenmütze erfunden und die ist wirklich großartig.

Die Kapuzenmütze ist eine Mütze für den Winter, die den ganzen Kopf inklusive Nacken wärmt. Und damit sind nicht die Mützen-Schal-In-Einem-Kombinationen gemeint, die man als Kind manchmal tragen musste. Die Kapuzenmütze ist genau wie eine Kapuze geschnitten, nur sie hängt nirgends dran. Das heißt man kann im Winter ohne Hoodie und Kapuzenjacke trotzdem eine Kapuze tragen und sich dabei wohl fühlen.

Gedacht ist das neue Design wie eine Mütze, nur zieht man sie nicht eng um den Kopf. Sie liegt stattdessen lässig über dem Kopf und geht bis unter den Nacken. Vorne ist vorzugsweise etwas zum Befestigen, vielleicht auch eine Schlaufe oder eine Art Schal. Man zieht sie einfach drüber und kann sie so mit beliebig vielen Jacke kombinieren. Sie hält richtig warm und ist auch noch freundlich zu unserem Aussehen. Denn sie sieht lässig aus und lässt sich im Gegensatz zu anderen Mützen nicht an unserer Frisur aus. Da sie nicht eng anliegt kann man sie locker drüber ziehen und alles sitzt noch wie vorher. Auch das Problem, das man keinen Dud in einer Mütze tragen kann ist wie weggeblasen. Drüber, warm und gemütlich fühlen, runter und alles sitzt. Was für eine hervorragende Erfindung.

VN:F [1.9.22_1171]
Dieser Artikel war informativ!
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)
0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Modehaus Wöhrl – In welchen deutschen Städten kann man dort shoppen?

Thomas Wylde – Taschen für Design-Liebhaber

Handschuhgrößen Tabelle – So findet man die passende Größe für Herren oder Damen

Herbst – und Wintermode 2014 : Das sind die Trends