Etsy: Vintage clever kaufen

Trotz der großen Vielfalt heutiger Mode erfreut sich die Kleidung vergangener Jahre und Jahrzehnte immer weiter steigender Beliebtheit. Das Problem der vielen Jünger dieser neuen Modeströmungen stehen dabei meist vor einem Problem: Woher bekommt man die Kleider, die von vergangener Eleganz zeugen, zusammen mit den Accesoires, die die Vintage-Atmosphäre erst perfekt machen? Dank der amerikanischen Plattform Etsy bietet sich hier eine einfache Lösung an.

Der Online-Marktplatz nur für Vintage

Etsy bietet dem verzweifelten Liebhaber einer vergangenen Ära hier Abhilfe. Der Online-Marktplatz wurde 2005 in Brookly, New York, USA, gegründet, und ist heute weltweit bekannt als Ort, an dem man Handgemachtes, Produkte für den Künstlerbedarf, und natürlich Vintage, kaufen kann. Als Vintageprodukte gelten dabei Gegenstände, die mindestens 20 Jahre alt sind. Viele Vintageartikel sind allerdings weit älter. So sind viele Artikel aus den Fünfzigern zu finden, ebenso aus der Dreissigern und Vierzigern, doch auch Gegenstände aus der Gründerzeit, oder dem Biedermeier, sind zu finden. Die Art der angebotenen Artikel ist dabei vielfältig: Kleidung, wie zum Beispiel Ober- und Unterhemden, Hosen, Anzüge, Hüte, finden sich ebenso wie Schmuck, Krawatten, Feuerzeuge, oder auch Schnittmuster, Plakate, und vieles anderes. Die Artikel sind dabei zwar alt, allerdings nicht beschädigt. So gibt es eine Unmenge an Gegenständen, die aussehen wie frisch aus dem Laden. Sind bei manchen Artikeln doch Mängel feststellbar, so wird dies vom Verkäufer stets mit angegeben.

Das Grundprinzip von Etsy gleicht dem von Ebay: Privatleute, ebenso wie Geschäftsleute, Firmen, und Unternehmen, bieten ihre Produkte zum Verkauf an. Interessierte Kunden können diese Produkte jetzt kaufen. Etsy selbst bekommt vom Verkäufer eine Gebühr von 20 Cent pro Artikel, sowie 3,5 Prozent des Verkaufspreis, falls der Verkauf erfolgreich ist. Soweit die Grundzüge des Online-Marktplatzes.

Ein- und Verkauf leicht gemacht

Beim Verkaufen gibt es grundsätzlich zwei Optionen: Der Artikel kann für einen festen Betrag zum Sofortkauf angeboten werden, oder er kann versteigert werden. Den Startpreis legt dabei der Verkäufer fest, ebenso wie einen möglichen Mindestpreis. Dieser Mindestpreis ist das Minimum, das geboten werden muss, um den Artikel ersteigern zu können. Er kommt allerdings nicht bei allen Artikeln zum Einsatz, sondern oft nur bei besonders teuren Stücken, die nicht allzu günstig verkauft werden sollten. Der Verkäufer kann den Artikel dabei mit Bildern und einer aussagekräftigen Beschreibung versehen, damit der Käufer jederzeit weiss, was er kauft. Zur Beschreibung gehören normalerweise Zustand, Art, Form des Artikels, dazu – je nach verkauftem Artikel – die Farbe, die Anzahl, sowie eventuell vorhandene Mängel des Produktes.

Versand- und Zahloptionen

Auch bei den Versand- und Zahloptionen bietet Etsy seinen Käufern und Verkäufern mehrere verschiedene Varianten an. Die Versandoptionen, und damit auch die Kosten, sind meistens von den Versandunternehmen der jeweiligen Länder abhängig, in denen der Verkäufer seinen Sitz hat. Wer die Versandkosten zahlt, wird von Verkäufer festgelegt, in den meisten Fällen ist dies allerdings der Käufer. Die Zahloptionen sind deutlich breiter gefächert. Diese Vielfalt deckt natürlich die gängigsten Methoden ab. Diese Methoden umfassen solche Zahlungsarten wie Paypal, die gängigsten Arten von Kreditkarten, sowie die Banküberweisung. In manchen Fällen ist auch die Zahlung auf Rechnung möglich. Die Zahlmethoden legt natürlich ebenfalls der Verkäufer fest.

Etsy bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit, bestimmte Shops zu „liken„. Wie bei der Online-Plattform Facebook drückt man hier auf den „Gefällt mir“-Button, und fügt den Shop dadurch zu den eigenen Favoriten hinzu. Damit behält der Kunde seine Lieblingsverkäufer jederzeit im Blick, und kann sich über deren neue Angebote stets informieren.

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