DIY Trend: Selber machen und glücklich sein

Fashion designer using tablet computer in the studioWarum teuer kaufen, wenn man es doch auch selber preiswerter herstellen kann? Warum Massenprodukte kaufen, wenn die eigene, individuelle Stilrichtung eigentlich wichtig ist? Warum alte Dinge wegwerfen, wenn man doch so vieles noch damit machen kann? Und warum nicht einfach mal ein paar Euro nebenbei verdienen?

Aus diesen Fragen gehen die zahlreichen Vorteile des neuen „DIY-Trends“ hervor: Geld sparen, Individualität einbringen, kreativ sein, Recycling oder eventuell sogar ein wenig Geld verdienen. DIY heißt zu deutsch: mach es einfach selbst und findet sich unter anderem als Do it yourself bei Farbundstil.de.

DIY lässt sich in so vielen Bereichen des eigenen Lebens und der eigenen Interessen unterbringen und macht sogar noch Spaß! Folgend ein paar DIY-Beispiele.

DIY in den eigenen vier Wänden

Schon so lange stehen die alten Schränke im Wohnzimmer, man hat sich satt gesehen. Der Lack wurde vom Staubsauger ein bisschen abgestoßen, außerdem fehlt ein Knauf. Etwas Neues muss her! Doch warum sind neue Möbel nur so teuer?

Die Schränke müssen aber doch gar nicht neu gekauft werden, denn aus den Alten lässt sich noch so einiges machen. Mit ein bisschen Zeit und Geschick lassen sich die Schränke abschleifen, umlackieren, eventuell kommen neue Griffe dran… und falls es daneben gehen sollte – die Alternative „neue Möbel“ gibt es ja immer noch.

DIY Accessoires

So schnell die Mode geht, so schnell sind auch die eigenen Accessoires wieder nicht mehr en vogue. Modische Teile, wie zum Beispiel die momentan sehr aktuellen Statement Ketten kosten im Laden um die 30 Euro. Will ich 30 Euro ausgeben, auch wenn die Kette nächstes Jahr schon wieder absolut unpassend sein könnte?

Also ab in den Bastelladen und an das Schmuckkästchen mit Modeschmuck – mit einer Schere, Nylonfaden, Kettenverschlüssen (Bastelladen), Perlen, Knöpfen, Teilen von aus der Mode gekommenen Schmuckstücken, Farbe, Stoffstreifen und anderen dekorativen Dingen ist ruck-zuck ein neues Accessoire entstanden. Neu, individuell und ein Unikat!

beautiful young dressmaker in workroomDIY trendige Kleidung

Nicht immer ist genügend Kleingeld vorhanden, um jedem Trend nachzulaufen. Gerade, wenn die modischen Teile noch ziemlich kostspielig sind, obwohl man sie eigentlich nur eine Saison tragen wird. Manche greifen hier zu günstigen Textilherstellern wie Primark, H&M und ähnlichen Verkäufern. Doch dann trägt wieder scheinbar jeder zweite dasselbe Shirt, die selbe super auffällige Hose oder die mit Nieten verzierte Jacke und der Effekt des Herausstechens aus der Masse ist so gut wie dahin.

Wer jedoch ein wenig kreativ ist, bekommt schnell ein modisches Kleidungsstück, das günstig ist und trotzdem nicht jeder hat! Die Basis für ein solches Kleidungsstück kann durchaus ein günstiges Teil aus dem Laden sein, alternativ ein Stück aus dem eigenen Kleiderschrank, das eine Generalüberholung vertragen kann. Man braucht nur Verzierungselemente wie Nieten, Strasssteine, Kleiderfarbe, auffällige Knöpfe, Nadel und Faden, eine Schere, Stoffe, Pailletten oder ähnliches.

Portrait of an attractive girl looking upModisch sind derzeit Ombré Shirts – das sind einfarbige Shirts, die in eine andere Farbe „eingetaucht“ werden und einen Farbverlauf haben. Neu kostet so ein Shirt schnell um die 40 Euro, ein schlichtes Shirt und Kleiderfarbe kosten gerade mal ca. 12 Euro.

Für eine mit Nieten und Strasssteinen aufgepeppte Jeansjacke greift man ebenso schnell ziemlich tief in die Brieftasche. Dabei sind Nieten und Strasssteinchen überhaupt nicht teuer und mit dem Werkzeug dazu kann man gleich noch Kleidungsstücke für Freunde bearbeiten.

Weitere tolle Ideen sind noch selbst gekochte und hübsch verpackte Marmeladen, Kekse oder Cupcakes, die beim Bäcker oder im Feinkostgeschäft ein Vielfaches vom DIY-Preis kosten und aber selbstgemacht um einiges mehr darstellen. Als Geschenk ist ein DIY-Stück immer etwas Besonderes und Persönliches – dabei noch ein wenig Geld gespart – was will man mehr?

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