Bademoden: Die Trends für den Sommer 2013

Bademodentrends 2013Die Bademode für den Sommer 2013

Wie jedes Jahr geben auch 2013 die Modedesigner den Frauen dieser Welt vor, wie sie am Strand oder am Pool eine gute Figur machen können. Und auch dieses Mal haben sie sich etwas Neues einfallen lassen. Das ist wichtig, denn schließlich ist die Badebekleidung das wichtigste Kleidungsstück im Sommer.

Darin möchte sich jede Frau wohlfühlen und sich von ihrer besten Seite präsentieren. Was die diesjährige Bademode hergibt und was es Neues in der Welt der Bikinis und Badeanzüge gibt, verraten die aktuellen Trends.

1. Klassiker: Der Badeanzug 2013

Das leicht angestaubte Image des Badeanzugs ist längst überholt. Die klassischen Einteiler eignen sich nämlich hervorragend, um der Trägerin eine perfekte Badefigur zu zaubern. Das haben auch Shops wie heine.de erkannt und bieten ein großes Sortiment an Badeanzügen. Die sogenannten Shape-Badeanzüge verbergen nicht nur gekonnt die störenden Pölsterchen am Bauch, sondern bieten auch guten Halt und Formkraft. Dadurch wirkt die Silhouette schlanker.

Seafolly LA VITA SPOT Badeanzug black

Fuerteventura Badeanzug orange

adidas Performance I 3S 1PC Badeanzug black

Seafolly SORRENTO Badeanzug fuschia

Brigitte Bardot Badeanzug black/blue

Iodus Badeanzug orange

Venice Beach BikiniTop pink

Parah Badeanzug viola

Außerdem wirken Frauen in Badeanzügen immer eleganter, denn die Zeiten des langweiligen Einteilers sind für immer vorbei. Nun kommen Badeanzüge im schicken Retrodesign, in Schwarz-Weiß und mit raffinierten Raffungen daher und sind somit ein modischer Hingucker. Gefütterte Bügeloberteile sind vorteilhaft für alle Frauen mit wenig Oberweite, Höschen mit Beinansatz umspielen zudem die Hüfte.

2. Der Evergreen: Bikini

Seit seiner Erfindung im Jahre 1946 ist der Bikini der ewige Favorit unter den Badeanzügen. Allerdings hat sich inzwischen Einiges getan. Heute haben fast alle Modelle Raffungen, Verzierungen oder Wickelelemente. Letztes Jahr waren knallbunte Neonfarben – das sogenannte Colorblocking – total in. Dieses Jahr kommen sie nicht ganz so farbefroh daher. Trotzdem kann man laut Designern mit bunten Prints am Bikini nicht viel falsch machen. Hauptsache, die Muster bedecken nicht den ganzen Stoff. Auch einfarbige Modelle sind angesagt. Wichtig ist, dass die Farbe dem Hauttyp entspricht. Hat man besonders helle Haut, so sollte lieber kein hellgrüner Bikini getragen werden.

Dunnas HAWAII LACCETTI Bikini weiß/schwarz/rot

Kiwi RAYON BikiniTop marine

Bikini Bar BikiniTop noir

Seafolly PIN UP HALTER BikiniTop magenta

Strand ANNA Bikini black/white dots

Brunotti SAMIQUE Bikini poppy

Seafolly EVA BikiniHose coral

Oakley BikiniTop pink blast

Ansonsten wirkt man schnell sehr blass. Bei den Oberteilen hat man freie Wahl: Die Formen reichen bei den Oberteilen von Neckholder, Triangel über Bandeau bis hin zu Push-ups. Auch hierbei sollte man auch den eigenen Körper achten. Der entsprechende Bikini sollte sich nach Oberkörperform und -breite der Trägerin richten. Das gilt auch für die Unterteile. Von String bis zur Panty ist alles erlaubt.

3. Das Novum: Mixkinis

Neu im Trend sind sogenannte Mixkinis. Das sind verschiedenfarbige oder auch verschieden gemusterte Oberteile und Unterteile, die getrennt gekauft werden. So kann man geschickt Problemzonen kaschieren. Wenn man zum Beispiel eine kleine Oberweite hat, kann ein buntes Oberteil mit Rüschen zu einem schlichten schwarzen Höschen kombiniert werden. Bei breiten Hüften helfen längere Pantys, zu denen ein Oberteil gewählt werden kann, das das Dekolleté betont. So kauft man sich die passenden Teile zusammen. Außerdem kann man aus den verschiedenen Teilen je nach Lust und Laune jeweils neue Modelle zusammenstellen.

Venice Beach BikiniTop turquoise dots

Venice Beach BikiniTop black dots

Venice Beach BikiniTop pink

Venice Beach BikiniTop black dots

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