Winterjacke vs. Zwiebel-Look

Jetzt geht es langsam los mit dem richtigen kalten und fiesen Winter. Die Temperaturanzeigen gehen in den Keller und der Regen wird langsam zum Schnee. Und dieser beißende Wind macht einem das Leben auch nicht gerade leichter. Es ist also höchste Zeit die schweren Geschütze aufzufahren. Das bedeutet die dicksten Winterjacken aus dem Keller holen, am besten die Snowboard- oder Ski-Jacke oder gleich den ganzen Ski-Anzug. Das schein manchmal die einzige Alternative zu sein, um sich gegen die Kälte zu schützen. Aber das sieht leider nicht immer so besonders gut aus (besonders das mit dem Ski-Anzug). Aber trotzdem brauchen wir eine warme Jacke und die sind leider immer so schwer zu finden oder sie sind einfach so unglaublich teuer, dass selbst das verzweifelste Sparen völlig umsonst scheint.

Es gibt wohl keine schwierigere Tat als die richtige Bekleidung für den Winter zu finden. An sich wäre das natürlich nicht so schwer, aber man will ja immer noch gut aussehen und Winterjacke und schick passt nicht so gut zusammen. Und damit sind nicht die Pseudo-Winterjacken gemeint, die aus einer dünnen Schicht Wolle bestehen oder die ein winziges Futter in sich drinnen haben. Denn wenn die fiesen Minus-Grade kommen, können diese Jacken so ziemlich einpacken. Vor allem wenn sie aus den bekannten Modeketten-Häusern kommen. Denn dort kann man fast keine als wintertauglich abstempeln, leider. Denn die Jacken treffen meistens den Nerv der Zeit und entsprechen genau den optischen Anspruch an eine Winterjacke. Nur eben nicht den funktionellen Anspruch. Aber da man ja meistens doch die billigere und schönere Variante nimmt und man ja sowieso leiden muss, wenn man schön sein will, trägt man oft eben eine viel zu dünne Jacke im Winter. Viele helfen sich deswegen anderweitig weiter – mit dem Zwiebellook. Das bedeutet, dass man sich so viele Schichten wie nur möglich unter die viel zu kalte Winterjacke zieht. Oft baut man die Jacke schon direkt in so eine Version um. Das heißt es gibt nicht nur Jacke, sondern Jacke mit zwei weiteren Jacken innen drin – als Innenfutter quasi. Und genau in dieser Konstellation wird sie auch immer wieder an und aus gezogen. So kommt man zwar auch durch den Winter, aber ein bisschen anstrengend ist es schon. Andererseits kann man so ganz einfach ständig den Look verändern. Mit einer bunten Jacke unter dem Wintermantel, dessen Ärmel oder Kragen heraus blitzen kann man seinen ganzen Look aufpeppen und neu kreieren.

Ob das eine oder das andere im Winter ausgenutzt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Aber meistens hat man ja sowieso keine Wahl. Denn wenn man eine schöne und vor allem warme Jacke findet, dann kann man direkt Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen feiern. Denn dieses Glück trifft meistens nur wenige. Und selbst wenn man denkt, man hat die richtige gefunden, gibt es oft ein böses Erwachen, wenn die Temperaturen plötzlich unter den Nullpunkt gehen. Falls es irgendwelche Tipps zur richtigen Winterjacken-Suche gibt, dann immer her damit. Denn es gibt mit Sicherheit viele, die dieses Problem teilen.


Hier kann man sich schon mal an Winterjacken herantasten – ob an richtig warme oder an welche für den Zwiebellook.

 

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