Übergangsjacken im Frühling

Männer-Lachen vs. Frauen-Logik.

Es ist ein Phänomen, das die meisten Männer nicht verstehen. Ein Phänomen, über das sich nur allzu gerne amüsiert wird, bei dem Witze am Männer-Stammtisch gerissen werden und ohne Ende gelacht wird. Frauen dagegen sehen es als selbstverständlich an. Ist doch ganz logisch, macht doch alles Sinn und ist vor allen Dingen doch absolut notwendig. Die Übergangsjacke ist die wohl praktischste Erfindung in der Frauen-Welt und die wohl lustigste für die Männer-Welt.

Ob im Frühling oder Herbst…

Eine Übergangsjacke ist eine Jacke, die man zu der Jahreszeit anzieht, in der sich das Wetter nicht ganz entscheiden kann ob es warm oder kalt ist. Der Schnee ist schon lange vorbei und das Badewetter noch weit entfernt, bzw. ist das Badewetter schon lange vorbei, doch der Schnee und Frost noch weit entfernt. Die Übergangsjacke ist einfach eine recht dünne Jacke, die vor allem einen Zweck erfüllt. Gut aussehen und uns das Gefühl geben, doch ein bisschen warm eingepackt zu sein. Die Übergangsjacke kommt vor allem im Herbst und Frühling zur Geltung und sie ist definitiv die Schönste aller Jacken. Man kann sich nämlich an ihr so richtig austoben. Es kann eine hauchdünne Regenjacke sein, ein schicker Trench-Coat oder ein cooler dünner Parka. Man sieht auch nicht so klobig und verpackt aus wie im Winter. Mit dieser Jacke kann man die Funktion auch mal vergessen und sich ganz dem Look hingeben. Yeah!

Die besten Übergangsjacken für den Frühling.

Es gibt tatsächlich ein paar Klassiker der Übergangsjacken, die jede Frau gerne im Schrank hätte und die jedes Jahr angesagt sind. Die folgenden Jacken gehören definitiv dazu.

Die Jeansjacke

Die Jeansjacke ist der Rockstar unter den Übergangsjacken. Mit ihr sieht man cool und lässig aus und kann jedes Outfit in einen richtigen Hingucker verwandeln. Gut ist auch, dass der Jeansstoff tatsächlich recht winddicht ist und so auch bei windigem Wetter warm hält. Wichtig ist bei der Jeansjacke nur, dass man nicht gleichfarbige Jeans zu Jacke trägt. Dann könnte man das Rockstar-Dasein missbrauchen und so gar nicht cool aussehen.

Der Parka

Der Parka kann in so vielen Variationen daherkommen wie nur sehr wenige Übergangsjacken. Kaum ein Modell hat so viele Optionen wie der Parka. Er kann grün, blau, beige oder rot sein. Er kann lang und kurz sein, aber auch mittellang und mittelkurz. Der Parka kann zudem dick sein, aber auch hauchdünn. Wichtig sind nur die großen Taschen und eine ordentliche Portion Lässigkeit. So kann man defnitiv durch den Frühling wandern.

Der Trenchcoat

Der Trenchcoat ist die extra schicke Version der Übergangsjacke. Er ist beige, lang, dünn und trägt einen schicken Gürtel um die Hüfte. So kann man edel aussehen, wenn man will den Trench aber auch lässig stylen. Den muss man einfach im Schrank haben.

Die Regenjacke

Die Regenjacke wird neuerdings immer modischer. Ob das durch eine Modeerscheinung oder durch das verrückte Wetter kommt, ist nicht klar. Klar ist aber, dass die Regenjacke schön dünn und in verrückten Schnitten daher kommen muss. Oder mindestens ein Nerz sein muss. Glasklar.

 

© Sam D’Cruz – Fotolia.com

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