Jeansjacke von Tommy Hilfiger

Man kann wohl ohne schlechtem Gewissen behaupten, dass jeder eine hat: eine Jeans. Es gibt kein zeitloseres und kultigeres Kleidungsstück als die Jeans. Unsere Eltern tragen sie, sie war der letzte Schrei in den 80er Jahren, sie war der letzte Schrei in den 90er Jahren, sie war der letzte Schrei in den 00er Jahren und noch immer schreit jeder nach ihr. Keine schlechte Leitung für so ein simples Stück Stoff. Zwar ändert sie oft Form und Farbe, aber der Stoff bleibt immer der gleiche. Kein Wunder also, dass man den tollen Stoff nicht nur als Hose verwenden will.

Genauso zeitlos, genauso kultig und genauso einfach ist die Jacke aus Jeans, die Jeansjacke. Sie ist das Markenzeichen der Rockstars, das Kennzeichen für Coolness. Ja, die Jeansjacke ist wie der coole große Bruder der Jeans. Auch das Verhältnis zwischen Jeans-Hose und Jeans-Jacke ähnelt sehr einer Geschwisterliebe. Denn nur selten können sie zusammen. Wer zur Jeans eine Jeansjacke in der gleichen Farbe trägt, greift meistens daneben. Denn nur selten vertragen sich die zwei Streithähne, obwohl oder genau weil sie aus dem gleichen Material gemacht sind. Besser geht es da schon, wenn sich die zwei grundlegender unterscheiden. Wenn die Jeansjacke in einem Blue Ton ist, der doch so typisch für den Jeansstoff ist, kommt eine gleichfarbige Hose weniger in Frage. Stattdessen funktioniert beispielsweise ein schwarze Jeans zu der Blue Jeansjacke viel besser. Weniger schlimm ist es ebenso, wenn beide Teile in einem schwarzen Jeansstoff sind. Aber Vorsicht! Auch das funktioniert nur mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und einer Stärke für Kombination.

Viel besser sieht der große coole Bruder der Jeans aus, wenn man sie mit einer Short und einer Nylon-Strumpfhose, einer Leggins oder einer weiteren Stoffhose kombiniert. Frei nach dem Motto: ein Stück Jeans im Outfit ist nie verkehrt. Und wenn man schon keine Jeanshose trägt, kann wenigstens die Jacke aus dem begehrten Stoff sein. Wer eine Nylon Strumpfhose trägt mit coolen Shorts oder ein sexy Kleid und sich dazu die Jeansjacke drüber wirft, geht ohne Probleme als ein Rockstar oder zumindest ein Rockstar-Groupie durch. Die Jeansjacke verleiht einem einfach ein wenig Coolness und Lässigkeit. Eine Coolness von so einer Art, das jeder dich toll findet. Und eine Lässigkeit von so einer Art, das jeder mit dir abhängen will. Eben genauso wie ein Rockstar.

Am besten sieht es aus, wenn die auserwählte Jeansjacke ein bisschen weiter geschnitten ist. Ein Beispiel kann man sich an den klassischen Levis Jeansjacken nehmen, die früher jeder getragen hat, der Rock ’n Roll war. Oder man nimmt sich gleich die Jeansjacke von Levis. Während man die Jacke im Sommer, Frühling und Herbst ganz leicht über ein Outfit ziehen kann, ist sie im Winter doch ein wenig zu kühl für die Außentemperaturen. Zwar kann sich die Jeansjacke selber als relativ winddicht bezeichnen und auch als wärmend, doch gegen richtig niedrige Temperaturen kann sie auch nichts ausrichten. Stattdessen kann man die Jeansjacke im Winter als Zwischenjacke anziehen. Wenn sie hervorblickt, sieht sie cool aus und wenn das Zimmer kalt ist kann man sie kurz drüber ziehen. Man hat ein cooles Outfit und folgt getreu dem Motto: ein Stück Jeans geht immer.

 
Hier gibt es zum Beispiel die Jeansjacke vom Bild.

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