H&M Divided: Junge Trends und Streetstyles

hmdividedStreetstyle bis Laden: dauert bei H&M Divided nur wenige Tage

Die Blogs sind voll davon: Streetstyles auf den Straßen von Berlin, New York und Paris. Dort entstehen heute die Trends und genau da bedienen sich auch die Designer. Doch bevor die neuen Styles auf den Laufsteg kommen, hängen sie schon in einem der besten Läden für günstige und trendige Stücke: H&M.

H&M ist ein Textileinzelhandelsunternehmen, dass Bekleidung für Damen, Herren und Kinder in 44 Ländern verkauft. H&M Divided ist eine der hauseigenen Marken und auf junge Trends angelegt. Alles wird von Designern entworfen und dann in nur wenigen Tagen von knapp 700 Produzenten in 20 Ländern hergestellt. Egal, wohin man in den Urlaub fährt – H&M ist immer schon da. Es gibt Läden in Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Deutschland, Österreich und Großbritannien. Dabei macht H&M den meisten Umsatz hier bei uns in Deutschland. Dazu gibt es den Online Shop hm.com, in dem alle neuen Artikel sofort und in allen Größen verfügbar sind. Anders als im Laden, sind auch die H&M Divided Sachen in allen Ausführungen vorhanden, auch wenn sie im Laden schon längst vergriffen sind.

H&M Divided: Die Trends für den Winter

Die Kollektion orientiert sich ganz klar an drei Dingen:

  • Streetstyles
  • aktuelle Designerkollektionen
  • Saisonale Specials

Aus diesen Kategorien setzt sich in diesem Herbst eine breite Auswahl zusammen. Sie reicht von Ethno-Leggins und Ponchos bis zu festlichen Partykleidern aus Samt und weihnachtlichen Wohlfühlpullis. Für H&M Divided sind ständig hunderte von Trendscouts unterwegs, die sich die besten Trends herauspicken und zu Klamotten zusammensetzen, die nicht kopieren, sondern neu interpretieren. Täglich werden neue Waren für H&M Divided in die Läden geliefert, sodass Teile auch nur kurze Zeit verfügbar sind. In der H&M Divided-Abteilung gibt es von Schuhen über Pants und Jeans bis zu den jetzt angesagten Bubikragen und Statement-Ketten alles, was ein gutes Outfit braucht. Das Gute: Dafür muss man sich nicht mal verschulden. Und das Problem, das gleiche Teil wie alle anderen zu tragen, besteht auch eher selten. Man muss schnell sein und ein gutes Auge haben – dann sieht man in einem H&M Divided-Outfit aus wie in den Metropolen dieser Welt eingekleidet!

 

Backround: H&M Divided

Derzeit gibt es mehr als 2.300 Filialen in 43 Ländern. Mit 346 Geschäften in 202 Städten existieren in Deutschland die meisten Läden. Übrigens wurde in Deutschland die erste Filiale 1980 in Hamburg eröffnet. H&m Divides beschäftigt rund 87.000 Mitarbeiter. Das Motto der Firma lautet: „Mode und Qualität zum besten Preis“.

H&M ist vom Marketing, der Lage der Geschäfte und der Kollektionen mit hochwertigen Designerläden zu vergleichen. Die Firma selbst besitzt keine Produktionsstätten, sie arbeiten mit ca. 700 Herstellern zusammen. In Asien befinden sich etwa 60% davon, der restliche Teil in Europa.

 

Designerkooperationen: Beste Möglichkeit für Fashionvictims!

Im November 2004 präsentierte H&M zum ersten Mal eine Zusammenarbeit mit einem sehr bekannten Modedesigner: Karl Lagerfeld. Seitdem gibt es in regelmäßigen Abständen Designer-Kollektionen. Diese hier waren schon dabei:

  • Karl Lagerfeld
  • Stella McCartney
  • Roberto Cavalli
  • Madonna
  • Jimmy Choo
  • Lanvin
  • Versace
  • Comme des Garçons

Obwohl die Artikel dieser Kollektionen etwas über den normalen Preisen von H&M liegen, sind sie immer noch um einiges günstiger als die eigentlichen Artikel der Modemarken. Die Kollektionen haben oftmals ein großes Interesse geführt, in der Vergangenheit gab es bereit öfters Lange Warteschlangen vor den H&M Filialen. Die letzte Designerkollektion gab es im November 2012 in Zusammenarbeit mit Maison Martin Margiela. Und noch viiiiiiele werden folgen!

 

 

Geschichte von H&M Divided

H&M wurde 1947 von Erling Persson gegründet. Er hatte den Einfall, modische aber auch qualitativ hochwertige Kleidung zu kostengünstigen Preisen anzubieten. Das erste Geschäft wurde in der schwedischen Provinz Västerås eröffnet. Dort wurde nur Damenbekleidung verkauft. „Hennes“ ist schwedisch und bedeutet eigentlich „für sie“ oder „ihres“. Der Jagdbekleidungshändler Mauritz Wildforss wurde 1968 übernommen, da der auch Herrenbekleidung in seinem Sortiment hatte, führte H&M dann auch eine Herrenkollektion ein.

Der Haupsitz befindet sich derzeit in Stockholm. Mittlerweile bietet H&M Divided Bekleidung, Accessoires und Schuhe für Damen, Herren und für Kinder an. Das Unternehmen wurde 2002 und 2008 mit dem Deutschen Handelspreis ausgezeichnet. Zuerst in der Kategorie „Management-Leistung“ und dann in der Kategorie „Mode-Leistung“. Zudem hat das Unternehmen 2011 die Goldmedaille der Verbraucher Initiative für das Engagement als „Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen“. Man kann hier also bedenkenlos  und voller Freude einkaufen!

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