5 Tipps für schöne Haare

Blond Girl. Blonde Woman with Blue EyesSie sind unser wichtigstes Accessoire, der perfekte Rahmen für unser Gesicht und wichtiger als jedes Make Up: Unsere Haare. Auch wer jetzt denkt, er wisse schon alles, was es übers Haare waschen und pflegen zu wissen gebe, sollte lieber weiterlesen. Denn hier sind die fünf ultimativen Tipps, mit denen fettige, struppige und einfach unschöne Haare für immer der Vergangenheit angehören! 

1. Nicht zu oft waschen

Die meisten von uns waschen sich die Haare jeden Tag, einfach weil es nötig scheint. Wer sich hier wiedererkennt, sollte darüber nachdenken, die Shampoomarke zu wechseln. Schlechtes Haar ist kein Schicksal, sondern kann gesteuert werden. Beim Kauf weniger auf den Preis als auf die Eigenschaften schauen: Ob trockenes, sprödes oder leicht fettendes Haar, Schuppen oder keine, gefärbt oder natur – für jeden Typen gibt es die richtige Pflege und genau die sollte auch im Bad stehen.

2. Nur die Ansätze einschäumen

In der Werbung steht die Frau unter der Dusche und schäumt sich lustvoll einen Berg Shampoo auf den Kopf. Sie knetet die Haare durch, immer wieder. Und genau das ist falsch. Viel besser ist es, das Shampoo nur auf die Ansätze und die Kopfhaut aufzutragen und dann leicht einzumassieren. Mit wildem Kneten macht man sich ur unnötig Knoten und Zwirbel in die Haare, die es später rauszukämmen gibt. Wer trockenes Haar hat, belässt es dabei, wer zu fettigen Haaren neigt knetet das Shampoo noch einmal extra in die Enden. Wichtig ist es auch, die Haare sofort gut auszuspülen. Shampoo muss nicht einwirken und auch nicht doppelt oder dreifach aufgetragen werden. Einmal reicht, ausspülen, fertig.

Photo of beautiful woman with magnificent hair
3. Spülung gehört nur in die Längen

Ganz anders als beim Shampoo verhält es sich bei der Spülung, auch Conditioner genannt. Der gehört nicht an den Haaransatz und nicht auf die Kopfhaut, sondern in die Längen und Spitzen. Die sind oft schon Wochen oder Monate alt, es gilt also: Je näher am Kopf, desto gesünder, desto weniger Conditioner ist nötig. Geheimtipp: Den Conditioner sanft mit einem Kamm durch die Haare ziehen. So bekommen alle etwas ab. Dann mindestens eine Minute einwirken lassen, am besten noch länger, und am Ende wieder gut auswaschen.

4. Kaltes Wasser bringt Glanz

Keine Angst, niemand muss frierend unter der Dusche stehen. Aber wenn alles gewaschen und erledigt ist, tut es den Haaren richtig gut mit kälterem Wasser durchgespült zu werden. Das versiegelt Haarwurzel und Haaroberfläche und sorgt für einen gesunden Glanz. Für das Shamponieren ist es okay, warmes Wasser zu benutzen, der Abschluss sollte immer kalt sein.

5. Nur nicht rubbeln

Genau wie das genüssliche Einschäumen in Punkt 2 gehört auch das gründliche Abrubbeln der nassen Haare fest zum Ritual der meisten. Und es ist genauso schädlich. Das Handtuch ist nämlich viel zu hart zu den empfindlichen nassen Haaren. Außerdem lässt es die Mähne unnötig stumpf aussehen. Stattdessen: das Restwasser mit dem Handtuch ausdrücken und an der Luft trocknen lassen oder kalt föhnen. Schneller geht das übrigens mit einem Spritzer Haaröl.

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